Ephata - öffne dich
 

Bilder und Texte: © Thomas Pohl 

 

Impuls zur Ferienzeit


„Ich hebe meine Augen auf zu den Bergen ...“

Die Sommermonate sind für viele Menschen eine Zeit der Erholung.

Manch einer verreist, andere bleiben daheim, tun Dinge, die das ganze Jahr zu kurz kommen. Auch in diesem Jahr ist die Urlaubszeit im Schatten der Coronapandemie. Zwar ist es besser, als im letzten Jahr – von Normalität aber keine Spur. Urlaub ist auch weiterhin nur mit Beschränkungen und Auflagen möglich.

Die Sehnsucht und die Hoffnung nach Normalität sind bei allen sichtbar und spürbar.

Dennoch ist freie Zeit, besonders in diesen Tagen, ein großes Geschenk, auch um zur Ruhe zu kommen.

Wenn wir in die heilige Schrift schauen, so hat sich Jesus auch immer wieder Zeit genommen und sich zurückgezogen, um klare Gedanken zu fassen und aufzutanken. Auch suchte er die Stille, um mit Gott ins Gespräch zu kommen. Er wählte dazu einsame und verlassene Orte, beispielsweise einen Berg.

Jeder Mensch hat eine eigene Vorstellung davon, wo er die Seele baumeln lassen kann. Vielleicht bietet gerade die freie Zeit eine gute Gelegenheit, den Alltag zu verlassen und mit Gott neu ins Gespräch zu kommen.

Es ist ein alter Brauch, sich vor Beginn einer Reise den Reisesegen geben zu lassen. Viele Menschen tun dies auch, indem sie ein kurzes Gebet sprechen, dass Gott sie auf der Fahrt und im Urlaub beschützen möge. Vielleicht ist der Segen in diesem Jahr notweniger als je zuvor.


Ein wunderschöner Psalm bringt dies zum Ausdruck:

Ich hebe meine Augen auf zu den Bergen.

Woher kommt mir Hilfe?

Meine Hilfe kommt vom Herrn, der Himmel und Erde gemacht hat.

Er lässt deinen Fuß nicht wanken; er, der dich behütet, schläft nicht.

Nein, der Hüter Israels schläft und schlummert nicht.

Der Herr ist dein Hüter, der Herr gibt dir Schatten; er steht dir zur Seite.

Bei Tag wird dir die Sonne nicht schaden noch der Mond in der Nacht.

Der Herr behüte dich vor allem Bösen, er behüte dein Leben.

Der Herr behüte dich, wenn du fortgehst und wiederkommst, von nun an bis in Ewigkeit.

 

Ihnen allen eine gute Zeit!

 


 

Auf der Suche nach den verlorengegangenen Dingen
Auf der Suche nach den verlorengegangenen Dingen.pdf (42.42KB)
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Der Mensch ist nie größer als dort, wo er kniet
Der Mensch ist nie größer als dort wo er kniet..pdf (50.95KB)
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Allerheiligen - die Geduld umarmen
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Die besondere Bedeutung des Glockenläutens
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Der Wert der Gemeinschaft
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Vom unaufhörlichen Denken zum unaufhörlichen Gebet
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Auf dem Antlitz der Kirche erstrahlt das Licht Christi
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Es gibt ihn doch - den Engel
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